HPK-Newsletter 1-2013 - Blutgerinnungshemmung

Liebe Patientinnen und Patienten,
liebe Kolleginnen und Kollegen,


für eine rechtzeitige Prophylaxe vor oder nach Operati-
onen oder bei länger anhaltender Bettlägerigkeit etwa
oder aber eine Behandlung bei einem erhöhten Throm-
boembolierisiko oder bei bestehenden Thrombosen,
sind orale Antikoagulanzien, d.h. gerinnungshemmende
Medikamente, wichtige Therapieoptionen. Wurden lange Zeit Vitamin-K-Antagonisten (Wirkstoff e vom cumarin-
Typ: Warfarin oder Phenprocoumon) zur effektiven Anti-
koagulation eingesetzt, werden diese heute zunehmend
durch neue Antikoagulanzien ersetzt. Letztere besitzen
eine besseren Schutz als die Vorgänger-Wirkstoffe, wie
eine große Meta-Analyse 1  mit mehr als 14500 Patienten
zeigt und durch die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft
und die Deutsche Gesellschaft  für Neurologie aktuell
bestätigt wurde.

Mehr Informationen zum Thema "Blutgerinnungshemmung" in unserem neuen Newsletter!

Wie immer wünschen wir Ihnen viel Spaß bei der Lektüre!

Ihr Dr. med. M. Natour und Team