Schlafstörungen

Schlafstörungen werden in Ursache und Wirkung oft unterschätzt, denn vor allem schlafbezogene Atmungsstörungen treten meist immer in Assoziation mit schwerwiegenden chronischen Erkrankungen auf, wie z.B. der Herzinsuffizienz, Hypertonie, Schlaganfall, Vorhoffflimmern oder Typ-2-Diabetes.

Schlafbezogene Atmungsstörungen mindern nicht einfach „nur“ die Schlafqualität sondern sind von hoher prognostischer Bedeutung.

Das Heidelberger Schlaflabor

Um unseren Patienten die bestmöglichen Therapien zu ermöglichen, verfügen wir seit kurzem über ein eigenes Schlaflabor.

Mit unserer modernen technischen Ausstattung sind wir in der Lage, alle der bislang über 80 verschiedenen Diagnosen von Schlafstörungen zu untersuchen. Nach der Analyse durch unsere Schlafexperten erstellen wir ein individuelles Behandlungskonzept, das - je nach Indikation - wir selbst oder die Kollegen in die Wege leiten.

Neben der differenzierten Diagnose und Analyse der nächtlichen Schlafproblematik (durch ambulante Polygraphie oder stationäre Polysomnographie) werden im Heidelberger Schlaflabor auch individuelle Therapien angeboten (CPAP-Therapie, BiPAP-Therapie).

Das Schlaflabor steht auch Patienten von Kollegen anderer Fachrichtungen wie der HNO, der (Kardio-) Pulmologie und der Inneren Medizin, aber auch der Neurologie und der Psychiatrie zur Überweisung zur Verfügung. Das Schlaflabor ist nicht nur technisch hervorragend ausgestattet sondern bietet zudem eine angenehme Schlafatmosphäre in attraktiven Räumlichkeiten.

Sollten Sie an weiteren Informationen oder an einer Untersuchung interessiert sein, melden Sie sich sehr gerne bei unserem Klinik-Team unter 06221–434 14-0.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Heidelberger Schlaflabors: www.heidelberger-schlaflabor.de